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AP Mongolei6

© SLE

Die SLE-Auslandsprojekte 2019 stehen fest

Die Regionen und Themen für die diesjährigen Auslandsprojekte im Rahmen des SLE-Postgraduiertenstudiums stehen jetzt fest. Für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer geht es in die Mongolei, nach Ruanda/Uganda, nach Benin/Togo und ins südliche Afrika. Hier die Projekte kurz zusammengefasst:

Mongolei: Ergänzende Einkommen für Viehhirten-Familien in der Mongolei

Die weiten Steppen der Mongolei sind überweidet. Rund 70-80% des Weidelandes sind degradiert. Darum ist eine Erweiterung der Einkommensquellen nötig. Die Teilnehmer*innen des SLE-Auslandsprojekts werden die bisherige Situation nomadischer Viehhirten-Familien beschreiben sowie das Potenzial zweier Möglichkeiten für eine Einkommenserweiterung analysieren: Gemüseanbau unter Glas und Naturtourismus.

Südliches Afrika: DAC-Evaluierung der GIZ-Aktivitäten zur „Grenzüberschreitenden Nutzung und zum Schutz der Naturressourcen in der SADC-Region“

Die grenzüberschreitende Nutzung und der Schutz natürlicher Ressourcen werden im Rahmen der Southern African Development Community (SADC) als Potenzial für Armutsreduzierung und Friedensförderung gesehen. Seit 2012 unterstützt die GIZ die Maßnahmen lokaler Partner in ausgewählten Parks. Die Teilnehmer*innen des SLE-Auslandsprojekts werden die bisherige Arbeit der GIZ evaluieren und dadurch helfen, zukünftige Maßnahmen in Planung und Konzeption zu verbessern.

Ruanda und Uganda: Nutzen und Herausforderungen der Integration des Privatsektors in landwirtschaftliche Berufsbildungsmaßnahmen und Trainings (ATVET) in Afrika

Berufsbildung ist bis heute in Afrika staatlich dominiert. Da aber die staatliche Berufsbildung oft nicht funktional sowie nicht praxisorientiert ist, könnte die Einbeziehung des Privatsektors eine win-win-Situation erzeugen. Die Teilnehmer*innen des SLE-Auslandsprojekts werden dieses Potenzial analysieren und Empfehlungen für zukünftige Public Private Partnerships formulieren.

Togo und Benin: Hier wird dieselbe Fragestellung wie in Ruanda und Uganda behandelt. Mehr Informationen zu den Projekten finden Sie hier.

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