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SLE-Projekt: Togo und Sambia - eine Woche wie ein Wirbelwind

Das größte Team der diesjährigen SLE-Auslandsprojekte hat gleich zwei Länder zum Ziel: Togo und Sambia. Für das Projekt mit dem Namen "Scaling up diversity to Scale up nutrition in Zambia and Togo" ist die 8-köpfige Gruppe Ende Juli in Sambia gelandet. Hier erzählen sie uns von ihren ersten Wochen:

Von Josefine Greber und Jan Marinko.

 



Eine Woche wie ein Wirbelwind

Auch das dritte SLE-Team konnte der Hitzewelle in Berlin ins milde Sambia entfliehen. Das 8-köpfige Team um das Auslandsprojekt „Scaling up diversity to Scale up nutrition in Zambia and Togo“ ist am Montag, den 30.7., nach Lusaka, Sambia, aufgebrochen und ohne Probleme aber mit wenig Schlaf in Lusaka angekommen. Die erste Woche verging wie im Flug, unter anderem lernte das Team die Vertreter des Food and Nutrition Security and Enhanced Resilience (FANSER)-Projektes kennen und machte sich mit den Eigenschaften des GIZ-Projektes vertraut. Am nächsten Tag wurde das Team herzlich vom Kooperationspartner Indaba Agricultural Policy Research Institute (IAPRI ) empfangen. Dort lernte das Team die Studenten der University of Zambia (UNZA) kennen, mit denen sie gemeinsam die Feldrecherche durchführen. Beim abendlichen Empfang im Landesbüro der GIZ konnte sich das deutsch-sambische Team weiter kennenlernen und teilte ihr Vorhaben mit den interessierten Gästen.

Leben wie die Locals

Seit der zweiten Augustwoche ist das Team in der östlichen Provinz unterwegs. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Provinzhauptstadt Chipata hatten die deutschen TeilnehmerInnen die Chance, für jeweils zwei Tage mit Familien in Dörfern im Projektdistrikt Katete zu leben, um einen Einblick in das alltägliche Leben zu bekommen sowie Koch- und Essgewohnheiten und lokale Anbaumöglichkeiten kennenzulernen.

Qualitative Forschung im interdisziplinären und internationalen Team

Mittlerweile befindet sich das gesamte deutsch-sambische Team in Katete, wo es die ausführlich vorbereiteten qualitativen Interviews und Fokusgruppendiskussionen in verschiedenen Dörfern durchführt. In der nächsten Woche geht es weiter in den Projektdistrikt Petauke, wo weitere Dörfer besucht werden. Das SLE-Team fühlt sich sehr wohl in Sambia und ist beeindruckt von der Herzlichkeit und Offenheit der Menschen hier. In 3 Wochen wird sich das Team zurückmelden, bevor es sich nach Togo aufmacht.

 

Text: Josefine Greber und Jan Marinko, Bilder: © SLE.

 

 

Gespannte Gesichter2 Gespannte Gesichter kurz vor Abflug am Flughafen.
Die GIZ fördert in der Östlichen Provinz sogenannte Schlüssellochgärten, die Entwicklungshelfer David Bexte hier zwei Teilnehmerinnen vorstellt. Schluessellochgaerten
Humboldthaus Die Gruppe vor dem Humboldt Haus in der Tiko Lodge in Katete, wo sie sich direkt zu Hause fühlte.
Ein Teller Nsima mit verschiedenen Soßen - Nsima ist eine Art Maispolenta, die in Sambia zu keiner Mahlzeit fehlen darf. Ein Teller Nsima
 Vorstellung eines Teiles der Gruppe Vorstellung eines Teiles der Gruppe beim Bürgermeister eines der Dörfer, in denen geforscht wird.

1.       Kick-Off Meeting mit Stakeholdern bei der Fondation pour le Tri-National de la Sangha (FTNS)

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