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Die Komplexität der Organisation von Naturschutzgebieten in Subsahara-Afrika verstehen

Das SLE lädt zum Seminar „Understanding the complexity of managing protected areas in Sub-Sahara Africa“ am 26. Juni 2018 von 16:30 bis19:00 Uhr im Robert Koch Platz 4 ein.

Es ist allgemein bekannt, dass traditionelle Top-down Ansatz, der lokale Beteiligungen und Interessen ausschließt, gescheitert ist. Allerdings kommen der Schutz von Biodiversität und die Nutzung lokaler natürlicher Ressourcen nicht automatisch Hand in Hand - sogar, wenn die lokale Bevölkerung miteingebunden ist. Einige Konflikte bei der Organisation von Naturschutzgebieten, wie dem Kahuzi-Biega-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und dem Lobéké Nationalpark in Südost-Kamerun, haben medial hohe Wellen geschlagen.

Die Kernpunkte, die während des Seminars diskutiert werden, sind:

  • Was sind die typischen Reibungspunkte zwischen der Erhaltung von Biodiversität, wirtschaftlichen Aktivitäten und den Interessen der lokalen Bevölkerung?
  • Wie bekommt man Erhaltungs- und Entwicklungsziele unter einen Hut? Was passiert, wenn Nutzen Erhaltung aussticht?
  • Was sind die wichtigsten Herausforderungen beim Management von Naturschutzgebieten in SSA und wie geht man am besten Lösungen an?

Präsentationen

The KreditanBank’s support of protected areas in SSA” - Martin Bostroem, Chargé Principal de Projets, Kreditanstalt für Wiederaufbau

"Hands-on experiences in managing protected areas in the tropics – examples from Africa and Latin America" - Dr. Thomas Breuer, World Wide Fund for Nature, Program Officer for Central and West Africa

Economics of protected area management to analyze conflicts and potential solutions” - Prof. Dr. Volkmar Hartje, Technische Universität Berlin

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