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Neues Paper: Wie nehmen Kleinbauern in Kenia den Klimawandel wahr und welche Auswirkungen hat dieser auf den Anbau von indigenen Blattgemüsearten

Um die Auswirkungen des Klimawandels einordnen zu können, müssen wir die Wahrnehmung der Bauern zunächst analysieren. Denn es ist so, dass Bauern nur dann angemessene Schritte zur Veränderung ihrer landwirtschaftliochen Praktiken einleiten, wenn sie sich dem Klimawandel und seiner Auswirkungen bewusst sind. Diese Studie hat zum Ziel, die Wahrnehmung zu den Auswirkungen des Klimawandels zu analysieren und die Hauptunterschiede zwischen verschiedenen agrarklimatischen Zonen zu identifizieren und zu diskutieren. Außerdem soll der Einfluss des Klimawandels auf den Befall mit Krankheiten und Schädlingen analysiert werden. Die Untersuchungseinheit bilden kenianische Kleinbauern, welche afrikanische indigene Blattgemüse anbauen.

Insgesamt nehmen die Bauern steigende Tages- und Nachttemperaturen wahr. Regenfall scheint zunehmend variabler zu werrden. Zudem setzen Regenzeiten oft später ein und hören früher auf als in der Vergangenheit. Diese Variabilität führt vermehrt zu Dürren und Überflutungen, da die Böden durch Austrocknung verhärten. Die Ergebnisse der Studie zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen den agarklimatischen Zonen und der Spezifik des Klimawandels. Historische Wetterdaten stützen die Wahrnehmung der Bauern. Insgesamt wurde kein Trend für die durchschnittliche jährliche Regenmenge festgestellt. Für die semi-humide Klimazone wurde jedoch ein signifikanter Anstieg nachgewiesen. Wirkungen des Klimawandels sind reduzierte Erträge und Veränderungen beim Unkraut- und Schädlingsbefall. Die Ergebnisse der Studie bilden eine Grundlage dafür, wie man auf lokaler Ebene Veränderungen anstoßen sollte, um die negativen Effekte des Klimawandels auf kleinbäuerluiche Produktion zu reduzieren.

Lesen Sie das gesamte Paper hier.

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