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Save the date! Diskussion "Fluchtursachen mindern - Herausforderungen, Aufgaben und Grenzen der Entwicklungspolitik?"

Das SLE und der Verein der Freunde des SLE laden Sie und Euch herzlich ein zur Diskussion mit Vertreter*innen des BMZ, des DIE und mit Geflüchteten als Expert*innen für Ihre Herkunftsregionen.

SLE empfängt Delegation aus zentralfrikanischen Ländern

Am Freitag (14.9.2018) hat das SLE einer Delegation aus verschiedenen zentralafrikanischen Ländern seine Arbeit präsentiert. Die Gäste sind Hochschuldirektor*innen und Hochschuldozent*innen aus dem Bereich Forst- und Umweltwissenschaften. Zusammen mit Vertretern der GIZ und der Universität Frankfurt sind sie auf Studienreise durch Deutschland. Zunächst stellten sich die Mitarbeiterinnen des SLE vor und boten eine kurze Einführung in die Arbeit des SLE. Während der Pause hatte die Gruppe die Möglichkeit, sich mit den Teilnehmer*innen des SLE TRAINING-Kurses „Disaster Risk Management“ auszutauschen. Im zweiten Teil hat ein Teil der Gäste die Erfolgsfaktoren und Barrieren für die Etablierung von Weiterbildungsangeboten an Hochschulen im zentralafrikanischen Kontext zusammengetragen.Weitere Kleingruppen befassten sich mit der Frage der Vermarktung und Vernetzung sowie mit Aspekten der Nachhaltigkeit und des Qualitätsmanagements derartiger Weiterbildungsangebote. Die Gäste zeigten großes Interesse an den Angeboten des SLE, wie zum Beispiel am Postgraduiertenstudium "Internationale Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung" sowie dem Weiterbildungsangebot SLE TRAINING für internationale Fach- und Führungskräfte.
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© SLE

Grüne Innovationen   Das SLE entwickelt berufliche Fortbildungen Seite 2

 

Das SLE nimmt Anfragen für Fortbildungsberatung zu Grünen Innovationen laufend entgegen

Das SLE unterstützt die Grünen Innovationszentren bzw. ihre Partner bei der Konzeption beruflicher Fortbildungen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Trainings für Fach- und Führungskräfte passgenau und praxisnah zu gestalten. Aktuell beraten wir im Auftrag des Grünen Innovationszentrums in Mali fünf Aus- und Weiterbildungszentren zu Fortbildungskonzepten in den Bereichen Kleinbewässerung, organische Düngung und biologische Schädlingsbekämpfung.

Details finden sich hier.

















Freie Plätze für die SLE TRAINING Kurse im Oktober und November 2018

Es gibt immer noch Plätze für die SLE TRAINING 2018 Kurse im Oktober und November. Unsere kurzen, intensiven Kurse stehen für erfahrungsbasiertes Lernen: „Learning by doing“ ist das wichtigste Element der SLE Trainings-Philosophie und seiner Didaktik. Fallstudien, Rollenspiele, Teamarbeit und viele andere partizipative Methoden erlauben eine Lernatmosphäre, in der die Teilnehmenden ihre Erfahrungen einbringen und mit neuen Inhalten verknüpfen können.

UFISAMO Farmers Manual WEB Cover

Das Manual zu den UrbanGAPs ist erschienen!

Das Manual zu den urbanGAPs (Gute Praktiken für den städtischen Gemüseanbau)  ist im Juli an zweihundert Farmer in den Townships von Kapstadt verteilt worden. Das Manual, wie auch die Guidelines, ist in einem partizipativem Prozess entstanden.

Mit fünfzehn forschenden Bäuerinnen und Bauern - den Cape Town urban research-Farmern - ist in verschiedenen Workshops, Exkursionen und mehrtägigen Projekttagen zusammengearbeitet worden. Seit August werden in den Gärten die "good practices" ausprobiert und getestet - auch hier erheben die Farmer weiter Daten und evaluieren die Techniken. Sie sind zudem Trainer für ihre Nachbarn und testen so auch die Inhalte des Manuals. 

 
SEWOH 2.0. Cover

 

  

 

 

Save the Date! SLE/BMZ-Podiumsdiskussion "SEWOH 2.0: Hunger und Armut beenden trotz Ressourcendegradierung und Landflucht"

Mit den Sustainable Development Goals (SDG I und II) der Agenda 2030 sollen weltweit Hunger und Armut bis 2030 beendet werden! Auch die Deutsche  Entwicklungspolitik möchte hierzu beitragen.

Aber wie soll dies gelingen, wenn natürliche Ressourcen wie Wasser und Boden schwinden und die Menschen in die Städte abwandern bzw. die Fahrt über das Mittelmeer antreten?
Ist der globale Norden ein Vorbild für eine nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft oder müssen vollkommen andere Politiken und Aktivitäten eingesetzt werden?
Mit welchen Herausforderungen ist die Landwirtschaft weltweit konfrontiert und welche erfolgversprechenden Ansätze und Lösungswege gibt es?

Das sambisch deutsche Team

© SLE,Das sambisch-deutsche Team im Garten des Forschungsinstitutes IAPRI

SLE-Projekt: Togo und Sambia - eine Woche wie ein Wirbelwind

Das größte Team der diesjährigen SLE-Auslandsprojekte hat gleich zwei Länder zum Ziel: Togo und Sambia. Für das Projekt mit dem Namen "Scaling up diversity to Scale up nutrition in Zambia and Togo" ist die 8-köpfige Gruppe Ende Juli in Sambia gelandet. Hier erzählen sie uns von ihren ersten Wochen:

Von Josefine Greber und Jan Marinko.

 

AP Studie Kenia Cover

Lücken schließen; die AP-Studie vom Keniaprojekt 2017 ist erschienen

Unter dem Titel "Closing the knowledge gap between research, policy and practice - Circular knowledge exchange on African indigenous vegetables for improved food and nutrition security in Kenya and Tanzania" umreißt diese Studie die wichtigsten Schritte, um sicherzustellen, dass in der Zukunft möglichst viele Akteure des AIV-Innovationssystems von den im Rahmen des Forschungsprojekts HORTINLEA (Horticultural Innovation and Learning for Improved Nutrition and Livelihood in East Africa) entstandenen Forschungsergebnissen profitieren. Neben dem Teamleiter Dr. Emil Gevorgyan zeichnen sich Elena Ammel, Rebekka Goeke, Julia Legelli, Sönke Marahrens, Florian Neubauer und Colleen O’Connor als Autor*innen verantwortlich.

Baum an Nyong Fluss

© SLE, 1300 Jahre alter Baum am Fluss Nyong

SLE-Projekt: Kamerun - die ersten Schritte

Seit drei Wochen sind die Studenten des SLE-Postgraduiertenstudiums nun für ihre Auslandsprojekte unterwegs. Die Gruppe in Kamerun hat die ersten Wochen dazu genutzt, mit möglichst vielen Beteiligten in Kontakt zu kommen. Ihr Projekt trägt den Namen "Anspruch und Wirklichkeit partizipativer Schutzgebietsansätze am Beispiel Kameruns". Sie haben uns von ihren ersten Schritten in Kamerun erzählt:

Von Julia Bayer und Yannic Kiewitt.

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© Nicolas Patt, Sharif Jabborov

SLE-Projekt in Sambia: Endlich angekommen

Ende Juli haben sich die Teilnehmer des diesjährigen Postgraduiertenstudiengangs des SLE auf den Weg in ihre Auslandsprojekte gemacht. Die Gruppe zum Thema "Opportunities and challenges for small-scale aquaculture in Zambia" hatte die ersten Tage genutzt, Feedback für ihr Forschungsdesign zu sammeln:

Von Mario Lootz.

urbanGAPS für Kapstadt gelauncht

Die im Rahmen des Ufisamo-Projektes entwickelten ‚urbanGAPS - Good Agricultural Practices for Urban Agriculture – Cape Town Edition on vegetables‘ wurden am 16.7.2018 mit der beteiligten Urban Research Farmer-Gruppe in Kapstadt geteilt. urbanGAPS sind speziell auf den städtischen Kontext ausgerichtete Anbaurichtlinien, die zu einer agro-ökologischeren Kulturführung beitragen. Der Test der vorgeschlagenen Praktiken durch die Farmer erfolgt in den kommenden Monaten.

Das Dokument wurde von lokalen Experten mitentwickelt und peer-reviewed und wir freuen uns über den großen Zuspruch in Kapstadt, z.B. vom South African Food Lab – http://www.southernafricafoodlab.org/guidance-to-cts-urban-farmers/

Das Dokument finden Sie hier zum Download.
Urban GAPs

KRV 2018

Briefing Paper zum Thema Klimarisikoversicherungen erschienen

Bei den diesjährigen EPDTs beschäftigte sich eine der drei Podiumsdiskussionen mit Klimarisikoversicherungen (KRV). Nun ist das dazugehörige Briefing Paper, verfasst von Julia Bayer, Mara Gellner, Dominik Giese, Jan Marinko, Nicolas Patt, Anja Schmidt, Julia Steinhauer und Hanna Weinsheimer unter dem Titel "Klimarisikoversicherungen: Kluger Schachzug oder falsches Versprechen?" erschienen.

Es liegt ab sofort hier zum Download bereit.

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