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Neue Ergebnisse der Auslandsprojekte

Die „gelbe″ SLE-Studienreihe ist das Ergebnis der Auslandsprojekte als Teil des SLE-Postgraduiertenstudiums „Internationale Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung“.

Was wirkt wie in der ländlichen Entwicklung?

SLE-Direktorin Dr. Susanne Neubert hat hierzu im Rahmen der Hamburger Ringvorlesung zur Evaluation der Entwicklungspolitik einen Vortrag gehaltenDie Entwicklungspolitik steht seit jeher in der Kritik. Sie vermeldet zwar Erfolge, jedoch bleiben drängende globale Probleme wie Armut – etwa 800 Millionen Menschen leiden an Hunger – ungelöst.

Präsentation der Untersuchungskonzepte der Auslandsprojekte 2017

Am 24. und 25. Juli 2017 fand vor der Ausreise der vier Teams des 55. SLE-Jahrgangs und ihrer Teamleiter/in ins jeweilige Land die Präsentation der Untersuchungskonzepte der Auslandsprojekte Malawi, Kambodscha, Kenia und Mosambik/Südafrika statt.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Jahresbericht 2016 ist erschienen

Der Jahresbericht 2016 des SLE ist erschienen und steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Neben dem Jahresthema "Städtische Landwirtschaft in Mosambik und Südafrika" ist die Inklusion von Menschen mit Behinderungen und Inklusion Geflüchteter in die Arbeit des SLE ein wichtiges Thema. Außerdem sind hier Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in den vier Arbeitsfeldern SLE STUDIUM, SLE TRAINING, SLE FORSCHUNG und SLE BERATUNG zu finden.
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Call for abstracts until 15 June 2017 for Impacts World Conference 2017

SLE is hosting a workshop during the ImpactsWorld Conference (Potsdam, 11-13 October 2017) titled Discovering the culture of resilience: The potential of traditional land-use practices in addressing the impacts of climate change and for reaching SDGs 2.4, 13.1 and 15. Please kindly note that should you be interested and able to participate, which we very much hope, you would need to submit an abstract to the conference website until 15 June 2017.

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Training "Renforcement des Capacités Didactiques"

15 Fachleute aus Mali nahmen am Seminar für Ländliche Entwicklung im April an einer zweiwöchigen Weiterbildung zu praxisorientierten Didaktik- und Beratungskompetenzen teil. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweiterten ihr Wissen, wie sie Kleinbauern mit Blick auf Wertschöpfungsketten bei der Produktion von Kartoffeln und Gemüse und bei Bewässerungsfragen besser beraten können. Exkursionen gehörten ebenso zum Kursprogramm wie Netzwerktreffen mit weiteren Fachleuten.Die Teilnehmenden sind Agraringenieure, Dozenten und Ausbilder aus malischen Landwirtschaftsschulen und Weiterbildungszentren, Landwirtschaftsministerien und der Universität der Regionen Kayes, Koulikoro, Sikasso, Ségou und Mopti.

Die Fortbildung ist angesiedelt unter der SeWoH-Initiative "Grüne Innovationszentren" des BMZ.
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Die Entwicklungspolitischen Diskussionstage 2017

Braucht Afrika einen Marshallplan? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

Ist Digitalisierung in der ländlichen Entwicklung eine Utopie oder eine reale Möglichkeit?

Sind Finanzinstrumente im Klimaschutz Chance oder Bürde für nachhaltige Entwicklung?
Diese und weitere wichtige Fragen standen auch in diesem Jahr bei den Entwicklungspolitischen Diskussionstagen (EPDT) im Fokus. Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft, entwicklungspolitischer Praxis, dem Privatsektor sowie Besucher/innen diskutierten lebhaft die aktuellen Herausforderungen internationaler Zusammenarbeit, die sich im Um- und Aufbruch befindet.

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UFiSAMo - Feldphase in Kapstadt und Maputo

Nach einem erfolgreichen Feldforschungsaufenthalt in Kapstadt, Durchführung von verschiedenen Experteninterviews und Interviews mit Urbanen Farmern, sind Nicole Paganini (Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften) und Anja Schelchen nun in Maputo. Dort bereiten sie aktuell mit den Kolleginnen und Kollegen der Partneruniversität eine Baselinestudie vor, um zu untersuchen, wie die urbane Landwirtschaft zum Einkommen beiträgt, die Produktion und Tierhaltung zu erfassen sowie das Wissen der Farmer in Bezug auf verschiedene Produktionstechniken zu untersuchen.



Entwicklungspolitische Diskussionstage (EPDT) 2017

Die EPDT 2017 fanden vom 10.05. bis 11.05.2017 im Großen Saal 1 der Heinrich-Böll-Stiftung in der Schumannstraße in Berlin-Mitte statt und wurden zu den folgenden aktuellen entwicklungspolitischen Themenstellungen durchgeführt:

Teilnahme am Crowdfunding noch bis zum 31. Januar möglich

Das im Rahmen des Hortinlea Forschungsvorhabens entstandene Projekt "Community Sustainable Agriculture and Healthy Environmental Program" baut eine Brücke zwischen Kleinbauern, die nachhaltig produzieren, und Verbrauchern, die gesunde Lebensmittel wollen. Um zu gewährleisten, dass CSHEP das ganze Jahr über anbauen kann, ist eine Investition in die Wasserversorgung der Farm dringend notwendig.  Momentan wird bei starker Trockenheit Wasser zugekauft und mit Eseln geliefert. Dies erweist sich auf Dauer als unrentabel. Trotz der Bemühungen, möglichst wassersparend zu wirtschaften, ist es notwendig geworden, in einen Anschluss an die kommunale Wasserversorgung zu investieren. Um die finanzielle Grundlage für diese Investitionen zu schaffen, läuft noch bis zum 31. Januar 2017 eine Crowdfundingkampagne, an der sich jeder beteiligen kann. Weitere Infos zu dem Projekt und der Kampagne sind auf der wemakeit Projektseite zu finden.



Crowdfunding-Kampagne für nachhaltige Landwirtschaft in Kenia

Kontakt: Dr. Silke Stöber

In Kiserian, 25km südwestlich von Nairobi, arbeitet die NGO "CSHEP" als Trainingscenter und als Marktplatz für ökologisch erzeugtes Gemüse. CSHEP steht für «Community Sustainable Agriculture and Healthy Environmental Program». Das Projekt baut eine Brücke zwischen Kleinbauern, die nachhaltig produzieren, und Verbrauchern, die gesunde Lebensmittel wollen. CSHEP arbeitet seit Anfang 2014 aktiv daran, die Umwelt zu verbessern und die Gemeinschaft zu stärken. Esther Kiruthi und Steven Kamau sind federführend vor Ort in Kenia, während Silke, Caro & Lucas ihre Partner auf deutscher Seite sind.